Wie viele Geräte nutzen Sie täglich für den Beruf und privat? Die steigende Zahl von Mobilgeräten verschärft die Cybersicherheitsbedrohungen für Unternehmen aller Größen. 

Für viele Unternehmen wurden die Herausforderungen bei der Verwaltung und Sicherung von IT-Assets durch „Bring Your Own Device“-Richtlinien verstärkt. Infolgedessen verwalten IT-Organisationen oft nicht mehr jedes Gerät, das auf Unternehmensressourcen zugreift – oder sind sich dessen nicht einmal bewusst. Wie schützt Ihr Unternehmen den Zugriff auf Geräte, die für den Zugriff auf Organisationsdaten und -ressourcen verwendet werden?

Wussten Sie schon:

  • 94 % der befragten Unternehmen waren negativ von unbefugten Geräten oder Systemzugriffen betroffen. Das bedeutet, dass Geräte für die meisten Unternehmen eine Schwachstelle darstellen.
  • Einer von fünf Sicherheitsvorfällen geht von einem verlorenen oder gestohlenen Gerät aus, was bedeutet, dass Ihre Cloud-Ressourcen nur so gut geschützt sind wie Ihre Geräte – der erste Login-Touchpoint.
  • Über 40 % sorgen sich um unbefugten Zugriff auf firmeneigene Geräte, und fast ebenso viele sind besorgt über den Zugriff auf private Geräte, die am Arbeitsplatz verwendet werden. Diese Sorge ist berechtigt – wenn sowohl verwaltete als auch nicht verwaltete Geräte ohne Zugriffskontrolle bleiben, können sie Schlupflöcher für böswillige Akteure darstellen.

Wenn Sie zu den 40 % der besorgten IT- und Sicherheitsexperten gehören, lesen Sie dieses Whitepaper, um zu erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen mit einer Lösung wie Okta Device Access besser schützen können. 

Okta hat diese Studie mit Foundry in Auftrag gegeben, um IT-Sicherheitsentscheider zu befragen, um Gerätezugriffs- und -verwaltungsprobleme in einem Spektrum von kleinen, mittleren und großen Unternehmen besser zu verstehen.

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