Zero Trust – Unterstützung der Zero-Trust-Strategie durch Identity-Management
Reduzieren Sie Risiken, optimieren Sie die operative Effizienz und reduzieren Sie die Reibungspunkte für Ihre Benutzer.
Sicherheit und Benutzerkomfort im Gleichgewicht
Je mehr Identities Sie verwalten, desto größeren Risiken sind Sie ausgesetzt. Deshalb benötigen Sie eine Identity-zentrierte Sicherheitsstrategie, die den richtigen Personen auf jedem Gerät zur richtigen Zeit Zugriff auf die richtigen Ressourcen gewährt.
Zero-Trust-Strategien lohnen sich
aller Unternehmen weltweit nutzen bereits ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell
der befragten Unternehmen gaben an, dass sie ihr Budget für Zero-Trust-Sicherheitsinitiativen im Vergleich zum Vorjahr erhöht haben
der Umfrageteilnehmer bezeichnen Identity-Management als wichtigen Bestandteil ihrer Zero-Trust-Strategie
Wie Identity-zentriert ist Ihre Sicherheit?
Es gibt weder ein allgemein gültiges Patentrezept für die Einführung einer Zero-Trust-Security-Architektur noch eine Universallösung. Einzige Konstante bei allen Lösungen ist das Identity-Management, das für den Erfolg von grundlegender Bedeutung ist.
Wir haben das Identity-Reifegradmodell entwickelt, um Ihnen zu zeigen, wo sich Ihr Unternehmen auf der Identity-Journey befindet und mit welchen Vorteilen Sie rechnen können – einschließlich einer erfolgreicheren Zero-Trust-Strategie.
Zero Trust ist eine Strategie – kein Feature
Okta integriert Ihre Identity-Lösung nahtlos mit Ihr gesamtes Technologie-Ökosystem und arbeitet eng mit anderen führenden Sicherheitsanbietern zusammen, um das Fundament für einen umfassenden Zero-Trust-Ansatz zu legen.
Analysten und Kunden weltweit vertrauen auf den sicheren und nahtlosen Zugriff
Erfahren Sie, wie Okta führende Marken bei der Einführung Identity-zentrierter Modelle unterstützt
Erfahren Sie mehr über Okta und Zero Trust
FAQs
Ja, Okta Access Gateway weitet Zero-Trust-Prinzipien auf On-Premise-Legacy-Anwendungen aus. Dadurch können Unternehmen ältere Systeme mit moderner MFA und kontextbezogenen Zugriffsrichtlinien ausstatten und auf diese Weise sicherstellen, dass ihr gesamtes Anwendungsportfolio – nicht nur modernes SaaS – durch eine Zero-Trust-Architektur geschützt ist.
Ja. Okta bietet eine Zero-Trust-Reifegradbewertung an, um Unternehmen bei der Analyse ihres aktuellen Sicherheitsstatus zu unterstützen. Dieses Framework führt IT-Verantwortliche durch fünf zentrale Säulen – Identity-Management, Geräte, Netzwerk, Payload und Analyse – und bietet eine Roadmap zur Erreichung einer umfassenden und resilienten Sicherheitsumgebung.
Ein Zero-Trust-Projekt mit Okta beginnt in der Regel mit der Implementierung von Single Sign-On (SSO) und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle Anwendungen. Von dort aus gehen Unternehmen zu automatisierter Lebenszyklusverwaltung, gerätebasierten Zugriffsrichtlinien und kontinuierlicher Überwachung über, um eine vollends ausgereifte Sicherheitslage zu erzielen.
Okta FastPass ist ein Phishing-resistenter, passwortloser Authentifikator, der die zentrale Zero-Trust-Anforderung einer hochsicheren Verifizierung erfüllt. Durch Verwenden gerätegebundener kryptografischer Schlüssel und biometrischer Signale stellt FastPass sicher, dass die Benutzer:innen tatsächlich die Personen sind, für die sie sich ausgeben, und dass ihr Gerät autorisiert und sicher ist.
Das Zero-Trust-Modell von Okta konzentriert sich auf die Identität der Benutzer:innen und die Integrität des Geräts. Es geht davon aus, dass ein Netzwerk grundsätzlich schädlich ist, und verlangt deshalb, dass jede Zugriffsanfrage mithilfe von starker Authentifizierung und Echtzeitkontext explizit verifiziert wird, bevor Zugriff auf eine Unternehmensressource gewährt wird.