Mitarbeitende erwarten heute uneingeschränkten Zugriff – immer, überall und auf allen Geräten. Dies hat zu einer Vielfalt neuer Konten und Identitäten geführt, etwa in der Cloud, auf Mobilgeräten, im E-Commerce oder in sozialen Netzwerken. Das macht ein effizientes Identity-Management deutlich komplexer. Heutzutage nehmen Benutzer-Accounts in Anzahl und Art explosionsartig zu, was nicht nur schwer zu verwalten ist, sondern auch sensible Daten und Anwendungen anfällig für eine Vielzahl gängiger Angriffe macht. Angreifer:innen setzen zunehmend verbreitete und raffinierte Techniken ein, um Passwörter für Verbraucher-, Bank- und Unternehmensanwendungen zu stehlen. Glücklicherweise ist die Multifaktor-Authentifizierung (MFA) darauf ausgelegt, vor der Vielzahl von Angriffen zu schützen, die auf dem Diebstahl von Anmeldedaten der Nutzer:innen basieren.
Oktas Adaptive Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) bietet eine breite Palette an benutzerfreundlichen Faktoren in Kombination mit einem richtliniengesteuerten kontextbezogenen Zugriffsmanagement, das eine einfache User Experience gewährleistet. Die Integration zwischen Palo Alto Networks und Okta hilft Unternehmen dabei, Identity-Management und Sicherheit zur Durchsetzung von Zugriffsrichtlinien zusammenzuführen, unabhängig davon, wo sich die Kundenanwendungen befinden. Die Palo Alto Networks Next-Generation Firewall setzt die Richtlinie zur Multi-Faktor-Authentifizierung innerhalb des Netzwerks durch und hindert Angreifer:innen an jeglicher Interaktion mit kritischen oder sensiblen Anwendungen.
Palo Alto Networks integriert sich in die Okta-MFA-APIs, um eine nahtlose Benutzerauthentifizierung für alle sensiblen Anwendungen bereitzustellen. Eine der Kernfunktionen der Next-Generation-Firewall ist eine Reihe identitätsbasierter Durchsetzungstechnologien. Die Palo Alto Networks Next-Generation Firewall ermöglicht die identitätsbasierte Durchsetzung von Richtlinien für den Netzwerkverkehr mithilfe von Okta-Authentifizierung und Identity-Management. Bei Verwendung mit MFA-Richtlinien kann die Next-Generation-Firewall den Netzwerkzugriff basierend auf der Authentifizierung über Okta MFA steuern. Diese Integration ermöglicht es Organisationen, sensible Assets basierend auf dieser Richtlinie zu sichern, die direkt auf der Netzwerkebene bereitgestellt wird. Wenn sich Benutzer:innen und ihre jeweiligen Rollen ändern, können Organisationen diese Richtlinie nutzen, um unterschiedliche Authentifizierungsanforderungen auf der Next-Generation-Firewall durchzusetzen.
„Diese neue Integration zwischen Palo Alto Networks und Okta ermöglicht es Unternehmen, die Multi-Faktor-Authentifizierung flächendeckend einzusetzen, und verhindert den Diebstahl und Missbrauch gestohlener Anmeldedaten“, sagte Terry Ramos, Vice President of Business Development bei Palo Alto Networks. „Zusammen ergänzt dieser Ansatz zusätzliche Funktionen zur Prävention von Malware und Bedrohungen, um die Fähigkeit der Kundenorganisationen zu erweitern, Cyber-Sicherheitsverletzungen zu verhindern und Anwendungen sicher bereitzustellen.“
Mit dieser Integration können Kund:innen von Palo Alto Networks und Okta MFA-Richtlinien für einen besseren, fein abgestuften Zugriff nutzen und von den Okta-MFA-Optionen profitieren, einschließlich eines Soft-Tokens für Mobilgeräte (auf iOS, Android oder Windows Phone), Hard-Tokens wie YubiKey sowie SMS oder Sprachanrufen.
In derselben Version fügt Palo Alto Networks die Single Sign-On-Funktion mit Okta für Palo Alto Networks GlobalProtect, Captive Portal, SSL VPN und administrative UI-Module hinzu und ermöglicht so einen zentralisierten Zugriff über eine einheitliche Oberfläche.
Um mehr über die Integration zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Palo Alto Networks-Partnerseite.