Okta Streamcast Folge 5: Warum KI-Agenten Zero Trust aushebeln

Das traditionelle Zero-Trust-Modell wurde für die vorhersehbaren Verhaltensmuster menschlicher Nutzer konzipiert – Muster, die von KI-Agenten mittlerweile wirkungsvoll durchbrochen wurden. Während herkömmliche Sicherheitssysteme darauf angewiesen sind, menschliche Handlungen vorauszusehen, bestimmen KI-Agenten ihre Anforderungen spontan im laufenden Betrieb und verschwinden innerhalb von Sekunden wieder. Wie jüngste „Goal-Hijacking“-Vorfälle beweisen, besteht das Risiko nicht nur in übermäßigen Berechtigungen – es liegt im Fehlen einer nachvollziehbaren Herkunft der Identität.

Nehmen Sie gemeinsam mit Harish Peri (Okta) und Chris Hughes (Resilient Cyber) an einer tiefgehenden Analyse teil, wie die KI-Lieferkette gesichert werden kann, indem der Identitätsherkunft Vorrang vor einer einfachen Aktivitätsüberwachung eingeräumt wird. 

Das sind unsere Themen: 

  • Strategien zur Gewährung von aufgabenspezifischem Echtzeitzugriff für Agenten anstelle von übermäßigen dauerhaften Berechtigungen.
  • Methoden zur Zuordnung jeder autonomen Identität zu einem menschlichen Stakeholder für eine klare Verantwortlichkeit.
  • Das Fachwissen, um permanente Anmeldedaten durch kurzlebige Token für temporäre Agenten zu ersetzen.

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Mit dem Absenden stimme ich der Verarbeitung und internationalen Übertragung meiner persönlichen Daten durch Okta zu, wie in der Datenschutzrichtlinie beschrieben.

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