Technische Demo: Auth0 for AI Agents

Ihr KI-Agent funktioniert in der Demo einwandfrei – aber ihn in die Produktionsumgebung zu bringen, ist ein absoluter Albtraum. Der Grund dafür ist nicht eine schlechte KI, sondern die Komplexität bei Integration und Identity-Management.  Manuelle Sicherheitskonfigurationen verlängern die Bereitstellung derzeit um drei bis fünf Monate. Das zwingt Entwicklungsteams dazu, hunderte von Stunden mit dem lästigen Verlegen von Backend-Leitungen zu verschwenden, anstatt sich auf die eigentliche KI-Logik zu konzentrieren.. 

Auth0 for AI Agents (A4AA) beseitigt diese Hürden, indem es ein vorgefertigtes Identity-Framework bereitstellt, das auf autonome Skalierung ausgelegt ist. Durch den Einsatz von A4AA können Teams die komplexe Verwaltung von Anmeldedaten und Autorisierungs-Workflows auslagern. In dieser Session zeigen wir Ihnen, wie Sie mithilfe einer einheitlichen Identity-Ebene den Sprung von experimentellen Modellen zu einer sicheren, produktionsreifen Umgebung meistern – und so die Lücke zwischen menschlicher Absicht und maschineller Ausführung schließen.

Das sind unsere Themen:

  • Bereitstellungszeiten um Monate verkürzen: Wie Sie die Komplexität des Identity-Backends auslagern und den Rollout drastisch beschleunigen.
  • Conversion-Einbrüche verhindern: Wie Sie Embedded Login und Passkeys nutzen, um die Übergabe vom Menschen an den KI-Agenten nahtlos zu gestalten.
  • Autonome Aktionen zuverlässig absichern: Wie Sie durch delegierte Autorisierungsmodelle den Aktionsradius von KI-Agenten präzise einschränken.
  • Bereitstellung einer produktionsbereiten Basis: Wie Sie eine Infrastruktur bereitstellen, die ganz ohne manuellen Sicherheitsaufwand flexibel skaliert.

 

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Mit dem Absenden stimme ich der Verarbeitung und internationalen Übertragung meiner persönlichen Daten durch Okta zu, wie in der Datenschutzrichtlinie beschrieben.

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