KI-Wildwuchs mit Identität kontrollieren.

Künstliche Intelligenz (KI) verändert ganze Branchen, darunter auch die US-Bundesregierung, wo sie sich von einer aufstrebenden Technologie zu einer zentralen strategischen Priorität entwickelt. Der MeriTalk 2026 Federal CIO Forecast bestätigt diesen Wandel: KI und Infrastrukturmodernisierung rücken an die Spitze der Prioritätenliste, während Cybersicherheit weiterhin das Fundament für alle Initiativen bildet.

Im Mittelpunkt dieser Transformation steht eine neue Belegschaft – eine, die sowohl menschliche Mitarbeiter:innen als auch autonome nicht-menschliche Identitäten wie KI-Agenten umfasst. Das „Skalierungsparadoxon“ bleibt das zentrale Risiko: wie KI und neue Technologien schnell bereitgestellt werden können, ohne Sicherheitslücken exponentiell zu vergrößern. Die Lösung liegt nicht in weiteren Insellösungen, sondern in einem einheitlichen Identity Security Fabric, der die Kontrolle vereinfacht und den Schutz verstärkt.

So ist der Identity Security Fabric von Okta direkt auf die wichtigsten Prioritäten von CIOs auf Bundesebene für das kommende Jahr abgestimmt:

KI und das Skalierungsparadoxon

Der Fokus des Weißen Hauses auf die Einführung von KI (gemäß OMB M-25-21) schreibt vor, dass Behörden sich bemühen, vorhandene Tools zu nutzen und zu skalieren, um effizienter zu arbeiten und neue Bürokratie zu vermeiden. Allerdings gerät dieser KI-Vorstoß aufgrund von Governance- und Compliance-Hürden oft ins Stocken. Das eigentliche Risiko liegt nicht in der Einführung der Technologie, sondern in der Verwaltung der Vielzahl neuer, nicht-menschlicher Identitäten, die auf kritische Ressourcen – Anwendungen, Daten und APIs – zugreifen.

Oktas Lösung: Okta konzentriert sich auf die Absicherung von KI-Agenten mit zentralisierten Kontrollen, der Durchsetzung von Richtlinien und Überprüfbarkeit und bietet so die notwendige Governance, die bei der Einführung von KI oft hinterherhinkt. Die Erweiterung der Abdeckung für jede Identität, jeden Anwendungsfall und jede Ressource trägt dazu bei, sicherzustellen, dass Angreifende keine Lücken ausnutzen können.

Cybersecurity bildet das Fundament für alles

Cybersicherheit bleibt das Fundament. CIOs verankern Zero-Trust-Prinzipien und proaktive Sicherheit in allen IT-Initiativen. Tatsächlich erklärt ein für eine US-Bundesbehörde zuständiger CIO, dass der Fokus darauf liege, „einen geheimen Fabric auf Basis von Zero-Trust-Prinzipien zu schaffen … [um] sicherzustellen, dass im Geschäftsjahr 2027 absolut nichts Schlimmes passiert.“

Oktas Lösung: Wir bezeichnen diesen „geheimen Fabric“ des CIOs als Identity Security Fabric. Betrachten Sie es als das Zentralnervensystem Ihrer Sicherheit. Es bietet Ihnen umfassende Transparenz, indem es Benutzerkontext, Signale aus dem Ökosystem und Richtlinien an einem Ort „verknüpft“. Entscheidend ist, dass es Identity-Bedrohungen automatisch erkennt und darauf reagiert, indem es den Benutzerzugriff in Echtzeit basierend auf Risiken überprüft und anpasst. Dies ist das Rückgrat einer modernen Zero Trust-Architektur.

Personalplanung für die Zukunft

80 % der CIOs geben an, dass Personal- und Qualifikationslücken die größten Hindernisse für Technologieprioritäten darstellen. Dies wird durch die Notwendigkeit verschärft, ein wachsendes Portfolio an komplexen, fragmentierten Sicherheitstools zu verwalten.

Oktas Lösung: Die Verwaltung des gesamten Identity-Lebenszyklus für Mitarbeiter:innen, externen Auftragnehmer:innen und KI-Agenten über einen einheitlichen Fabric vereinfacht den IT-Betrieb und entlastet das knappe Sicherheitspersonal von manuellen Aufgaben. Der Fabric trägt zudem dazu bei, einen reibungslosen und sicheren menschlichen Zugriff auf KI-Tools, -Systeme und -Schulungen zu gewährleisten, wodurch Weiterbildung ermöglicht und gleichzeitig strenge Sicherheitsgrenzen gewahrt werden.

Finanzierungsflexibilität und Unternehmenskonsolidierung

Jeder befragte CIO senkt aktiv die IT-Kosten, und 80 % sehen sich mit formellen Einsparungsvorgaben konfrontiert. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, streben Führungskräfte auf Bundesebene Systemkonsolidierung, Enterprise-Lizenzierung und Shared Services an. Neun von zehn Führungskräften auf Bundesebene sagen, dass eine unternehmensweite Denkweise gut für die IT des Bundes ist.

Oktas Lösung: Oktas Plattform geht direkt auf die Notwendigkeit ein, fragmentierte Identity-Lösungen zu beseitigen. Durch die Konsolidierung von Identity-Diensten für Mitarbeiter:innen, Auftragnehmer:innen und nicht-menschliche Agenten unterstützt Okta Behörden dabei, den Wert von Finanzierungsmechanismen wie dem Technology Modernization Fund (TMF) zu maximieren – ein Modell, das wir gemeinsam mit Behörden auf ihrem Modernisierungsweg bereits erfolgreich genutzt haben. Dieser unternehmensweite Ansatz bietet echte Kosteneffizienz, welche die Mittelvergabe für vorrangige Missionsziele optimiert.

 

Sind Sie bereit, Zero-Trust-Governance zu ermöglichen, die KI-Einführung zu beschleunigen und die Kosteneffizienz zu steigern? Melden Sie sich an, um Updates zum Gov Identity Summit von Okta zu erhalten, der am 21. April 2026 stattfindet, und erfahren Sie alles aus erster Hand.

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