Wichtige Erkenntnisse:
- Eine unabhängige Forrester-TEI-Studie zeigt, dass die Bereitstellung der einheitlichen Plattform für Identity-zentrierte Sicherheit von Okta über 3 Jahre einen ROI von 216 %, finanzielle Vorteile in Höhe von 15,5 Millionen USD und eine Amortisationszeit von weniger als sechs Monaten erzielt.
- Durch die Vereinheitlichung von Zugriffsmanagement, Identity Governance, Privileged Access und anderen Funktionen für Identity-zentrierte Sicherheit reduzieren Unternehmen die Wahrscheinlichkeit von Identity-bezogenen Sicherheitsverletzungen um 90 % und erlangen gleichzeitig die Kontrolle über KI-Agenten.
Die geschäftlichen Auswirkungen von Identity-Wildwuchs
Wenn Sie eine Führungskraft fragen, wie viele Identity-Tools ihr Unternehmen einsetzt, folgt vor der Antwort meist eine Pause: Single Sign-On (SSO) und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) existieren in einem Silo. Identity Governance wird später hinzugefügt. Privileged Access wird nach einem Compliance-Audit implementiert. Jedes Tool wurde aus einem nachvollziehbaren Grund angeschafft, aber diese Einzellösungen sind nicht darauf ausgelegt zusammenzuarbeiten.
Fragen Sie nun diese Führungskraft, wie viele KI-Agenten in derselben Umgebung ausgeführt werden. Die Pause wird länger. Die meisten können nicht sagen, worauf diese Agenten zugreifen oder was sie tun können. Die Einführung von KI hat es unmöglich gemacht, die Folgen von fragmentiertem Identity-Management zu ignorieren.
Die meisten Sicherheitsverantwortlichen kennen das Spannungsfeld bereits: KI entwickelt sich schneller weiter, als fragmentierte Identity-Management-Tools Schritt halten können. Was schwieriger nachzuweisen war, ist der Nutzen der Behebung.
Im Juli 2026 beauftragte Okta Forrester Consulting mit der Durchführung einer unabhängigen Total Economic Impact™ (TEI)-Studie. Auf Grundlage von Interviews mit Unternehmenskunden aus verschiedenen Branchen modellierte Forrester eine zusammengesetzte Organisation mit 9.000 Mitarbeiter:innen und 3 Milliarden USD Jahresumsatz.1
Wichtigste wirtschaftliche Auswirkungen
- 216 % ROI über 3 Jahre
- 15,5 Mio. USD an finanziellen Gesamtvorteilen
- 10,6 Mio. USD Nettobarwert
- <6 Monate Amortisationszeit
Hinter jeder dieser Zahlen steht eine Architekturentscheidung darüber, wie die Organisation ihre zugrunde liegende Identity-Ebene vereinheitlicht hat.
Mehr als Anbieterkonsolidierung: Eine einheitliche Identity-Architektur, die Lücken von Einzellösungen schließt
Ein Identity Security Fabric vereint Identity-Funktionen in einer einzigen Plattform, um die Ergebnisse zu erzielen, die für Sicherheitsverantwortliche höchste Priorität haben: Schutz vor Sicherheitsverletzungen, operative Effizienz sowie KI-Transparenz und -Kontrolle.
Was dies möglich macht, beginnt mit einem gemeinsamen Fundament, auf dem mehrere grundlegende Funktionen zusammenwirken:
- Zugriffsmanagement
- Identity Governance
- Privileged Access
- Posture Management
- Gerätevertrauen
- Erkennung und Abwehr von Bedrohungen
- Orchestrierung
Anstatt separate Produkte hinter einer gemeinsamen Oberfläche zu bündeln, fungiert eine einheitliche Architektur als eine einzige Plattform. Sie tauscht Signale zwischen den Funktionen aus, setzt eine konsistente Richtlinie durch und reagiert in Echtzeit auf Bedrohungen. Dabei deckt sie jeden Identitätstyp ab, einschließlich Mitarbeiter:innen, Auftragnehmer:innen, nicht-menschlicher Identitäten und KI-Agenten, über jeden Anwendungsfall und jede Ressource hinweg.
Stoppen Sie Sicherheitsverletzungen, bevor sie entstehen – und dämmen Sie diese schneller ein, wenn sie dennoch auftreten
Die Identität ist das Haupteinfallstor für die meisten Sicherheitsverletzungen in Unternehmen. Erkennung und Reaktion sind jedoch auf etwas angewiesen, das den meisten Unternehmen fehlt: eine gemeinsame Indikatorenebene, die jedes Identity-Tool in Echtzeit verbindet. Wenn Zugriffsmanagement, Identity Governance und Bedrohungserkennung isoliert agieren, lösen kompromittierte Anmeldedaten in einem System nicht automatisch eine Reaktion in einem anderen System aus. Angreifer:innen bewegen sich lateral, während Security-Teams hektisch zwischen separaten Konsolen wechseln und versuchen, das Geschehene zu rekonstruieren. Jede Minute dieser Hektik hat ihren Preis.
Forrester stellte fest, dass die Modellorganisation mit einer einheitlichen Plattform die unten stehenden Werte erzielte:
- 90 % geringere Wahrscheinlichkeit einer Identity-bezogenen Sicherheitsverletzung
- 90 % Reduzierung der mittleren Behebungszeit bei Identity-bezogenen Zwischenfällen
Für die von Forrester befragten Sicherheitsverantwortlichen sind die Risiken nicht hypothetisch:
„Eine Sicherheitsverletzung könnte in unserem Unternehmen bis zu 1 Milliarde USD kosten, und wir wären verpflichtet, diese öffentlich bekanntzugeben. In einem Finanzdienstleistungsumfeld hätte ein solches Maß an Gefährdung erhebliche Auswirkungen auf das Geschäft und die Reputation. Okta hilft uns, das Risiko eines solchen Vorfalls zu verringern.“
– IAM Staff Engineer, Fintech
Aufgrund dieser starken Gefährdung bewerten Unternehmen Investitionen in Präventionsmaßnahmen neu. Für Unternehmen, die bereits stark angegriffen werden, spricht das Ergebnis für sich:
„Wir waren bereits mehrmals das Ziel von Angriffen, und unsere Okta-Umgebung war eines der Hauptziele. Während dieser Angriffe haben wir beobachtet, war, dass Angreifer:innen selbst dann nicht auf das System zugreifen konnten, wenn ein Benutzerpasswort geleakt wurde. Da wir nun passwortlose Authentifizierung nutzen und erzwingen, dass Geräte registriert und verwaltet werden, wurden wir durch Okta bereits mehrfach geschützt.“
– IAM Staff Engineer, Fintech
Die Situation bei der Reaktion ist ebenso eindeutig. Vor der Einführung eines Identity Security Fabric bedeutete die Eindämmung eines Identity-Vorfalls, dass betroffene Accounts manuell identifiziert sowie Blocklisten erstellt und Tool-übergreifend abgestimmt werden mussten – wobei diese Tools nicht für die Kommunikation untereinander ausgelegt waren. Heute sieht der Ablauf so aus:
„Wir müssen Brute-Force-Angriffe nicht mehr manuell beheben oder Blocklisten verwalten. Okta kümmert sich einfach von Haus aus darum.“
– Senior SecOps Engineer, Software
Die versteckten Kosten des Identity-Wildwuchses potenzieren sich. Eine einheitliche Plattform verändert die Zahlen grundlegend.
Der Einsatz mehrerer Identity-Tools verursacht nicht nur Sicherheitslücken, sondern auch operativen Mehraufwand, der sich im Laufe der Zeit summiert. IT- und Security-Teams verbringen viel Zeit mit der Pflege systemübergreifender Verbindungen, anstatt die Sicherheitsergebnisse zu verbessern. Diese Kosten tauchen selten als einzelner Budgetposten auf, stattdessen zeigen sie sich in Arbeitsstunden, Personalaufwand und einem Rückstand bei manuellen Arbeitsschritten, der nie vollständig erledigt werden.
Die Forrester-Studie liefert konkrete Zahlen für die operative Effizienz und die finanziellen Einsparungen, die die Modellorganisation durch die Konsolidierung erzielt hat:
- 2,2 Mio. USD an SaaS-Kosteneinsparungen über drei Jahre durch den Verzicht auf redundante Anwendungen und die Rückgewinnung ungenutzter Lizenzen
- 75 % schnelleres Onboarding neuer Anwendungen
- 50 % Reduzierung des IAM-Support-Ticket-Volumens bis Jahr 3
- 90 % Reduzierung des Verwaltungsaufwands pro Zugriffszertifizierungskampagne
- 65 % Reduzierung des Zeitaufwands für die Integration von Identity-Funktionen bei M&As
Die Einsparungen überraschten sogar die Unternehmen, die den Wechsel bereits vollzogen haben:
„Okta ist preislich deutlich wettbewerbsfähiger als unsere bisherigen Tools; in einigen Fällen ist es um ein Vielfaches günstiger als vergleichbare Lösungen. Mehr noch, es ist tatsächlich auf unsere Bedürfnisse abgestimmt.“
– Senior SecOps Engineer, Software
Die operative Umstellung verstärkt diesen Mehrwert. Identity-Teams, die früher ihre Zeit mit der manuellen Bearbeitung von Zugriffsanfragen verbrachten, betreiben heute ein System, das darauf ausgelegt ist, diese Arbeit automatisch zu erledigen:
„Tickets für Zugriffsanfragen sind um über 95 % zurückgegangen. Statt ständigem Hin und Her bei der Genehmigung und Provisionierung von Zugriffen können Benutzer:innen den Zugriff über den Katalog anfordern, Manager:innen genehmigen ihn und die Provisionierung erfolgt automatisch. Aus Sicht des Helpdesks ist bei den meisten Anfragen im Grunde kein Eingreifen mehr erforderlich.“
– IT-Systemadmin, Software
Die KI-Einführung geht schneller voran, wenn Sie die richtigen Kontrollen haben
KI-Agenten und nicht-menschliche Identitäten sind kein zukünftiges Risiko, sondern eine aktuelle operative Realität, auf die die meisten Identity-Programme nicht ausgelegt sind. Laut unserer Umfrage AI Agents at Work 2026 sind autonome KI-Agenten in 92 % aller Unternehmen bereits umfassend oder moderat im Einsatz. Von diesen Unternehmen verzeichneten 58 % in den letzten 12 Monaten ein KI-bezogenes Sicherheitsproblem oder einen Beinahe-Vorfall. Die meisten von ihnen nutzen statische API-Keys oder Standardauthentifizierung ohne Governance-Ebene, ohne Audit-Protokolle oder einen Mechanismus zum Widerruf des Zugriffs, wenn sich etwas ändert.
Für die TEI-Studie betrachtete Forrester den Überblick und die Kontrolle über KI als nicht quantifizierbare Vorteile. Das spiegelt die Situation der meisten Unternehmen wider: Sie versuchen noch zu ermitteln, was sie unkontrollierte KI-Zugriffe letztendlich kosten werden, bevor sie der Kontrolle einen bestimmten Mehrwert zuweisen können. Die Studie macht deutlich, dass die Governance-Grundlage an erster Stelle stehen muss.
Eine einheitliche Identity-Plattform weitet dieselben Richtlinien- und Lebenszykluskontrollen durch drei grundlegende Schutzmaßnahmen sowohl auf menschliche als auch auf nicht-menschliche Identitäten aus:
- Begrenzter Zugriff: Berechtigungen sind streng auf das beschränkt, was für die jeweilige Aufgabe erforderlich ist.
- Nachverfolgbare Audit-Trails: Jede von einem KI-Agenten ausgeführte Aktion wird protokolliert und ist auditierbar.
- Sofortiger Zugriffsentzug: Der Zugriff auf alle verbundenen Ressourcen wird sofort entzogen, wenn ein Agent außer Betrieb genommen wird oder sich unerwartet verhält.
In den Forrester-Interviews wurde deutlich, dass KI-Governance frühzeitig etabliert werden muss, bevor der KI-Einsatz nicht mehr rückwirkend kontrolliert werden kann:
„Wir stehen bei der KI-Einführung noch ganz am Anfang, aber es ist viel einfacher, die richtigen Sicherheitskontrollen gleich zu Beginn zu etablieren, als später zu versuchen, all diese KI-Agenten aufzuspüren und zu verwalten.“
– Vice President of Information Security, Versicherung
Als dieselbe Organisation begann, die Governance auf ihre wachsende Agentenumgebung auszuweiten, wurde der Wert einer einheitlichen Grundlage konkret:
„Während wir KI-Agenten einsetzen, bieten die Funktionen von Okta eine Übersicht und Kontrolle, die bei der Ausweitung unserer Nutzung wichtig sein wird.“
– Vice President of Information Security, Versicherung
Die Unternehmen, die diese Infrastruktur derzeit aufbauen, lösen nicht nur ein aktuelles Problem. Sie schaffen die Grundlage, die darüber entscheidet, wie sicher sie KI in den kommenden Jahren skalieren können.
Berechnen Sie Ihren eigenen Identity-ROI
Die Forrester TEI-Studie verwendet Daten, die eine Modellorganisation widerspiegeln. Die Daten für Ihr Unternehmens werden abweichen. Der Bericht liefert das vollständige finanzielle Framework und die zugrunde liegenden Annahmen, sodass Sie das Modell basierend auf Ihrer tatsächlichen Umgebung überprüfen können.
Um das ROI-Modell für Ihr Unternehmen anzupassen, setzen Sie Ihre eigenen Werte in die Zeilen „Composite“ oder „Forrester Research“ im Bericht ein. Hier einige Beispiele:
- Kumulierte Kosten einer Identity-basierten Sicherheitsverletzung: Ersetzen Sie den Basiswert von 2,5 Mio. $ durch die tatsächlichen oder geschätzten Kosten einer Sicherheitsverletzung in Ihrem Unternehmen. Wenn Sie in einer regulierten Branche tätig sind, fallen Ihre Kosten für eine Sicherheitsverletzung oft deutlich höher aus als die Annahme in dieser Studie, was den Nutzen der Risikominderung erheblich verschiebt.
- Kosten für 1 Stunde IAM-bedingte Ausfallzeit: Geben Sie die tatsächlichen IAM-Ausfallkosten ein.
- Ausgaben für Einzellösungen in der bisherigen Umgebung: Gesamte Lizenzkosten für bestehende Identity-Tools.
Laden Sie die vollständige Forrester Total Economic Impact™-Studie herunter, um die gesamte Methodik und finanzielle Aufschlüsselung zu prüfen und für Ihre eigene Umgebung zu bewerten.
1 Die TEI-Studie basiert auf Interviews mit Kund:innen der Okta Platform, die zur Erstellung einer zusammengesetzten Kundenorganisation und eines Finanzmodells herangezogen wurden. Bei der Anwendung auf eine definierte Fallstudie zeigte sich, dass eine zusammengesetzte Organisation die genannten Vorteile erzielen kann. Die genannten Zahlen stellen einen risikobereinigten Barwert über drei Jahre dar, basierend auf der von Okta in Auftrag gegebenen Forrester Total Economic Impact™-Studie vom Juli 2026. Weitere Details finden Sie in der TEI-Studie.
Dieses Dokument dient nur zu allgemeinen Informationszwecken. Die hier enthaltenen Informationen stellen keine Rechts-, Datenschutz-, Sicherheits-, Compliance- oder Geschäftsberatung dar.
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