Oktane 2026: den Standard für die sichere agentenbasierte Zukunft setzen

KI-Agenten versprechen Genialität, aber nur, wenn Organisationen sie sicher einsetzen können, sagt der CEO von Okta.  

Über den Autor/die Autorin

Lauren Everitt

Director, Okta Newsroom

Lauren Everitt is the Director of the Okta Newsroom, where she leads content strategy and editorial direction. She previously held senior editorial and management roles at Slack and worked as a journalist in East Africa.

23 September 2026 Lesezeit: ~

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Das Versprechen von KI-Agenten geht weit über bloße Automatisierung hinaus. Der eigentliche Gewinn liegt in ihrer agentischen Genialität – Produkte zu erschaffen, die bisher unvorstellbar waren, und geschäftliche Erkenntnisse zu liefern, nach denen niemand zu suchen gewusst hätte. Um dorthin zu gelangen, stehen Unternehmen jedoch vor einem Zielkonflikt: Schränken sie KI-Agenten ein, geht deren Mehrwert verloren; gewähren sie ihnen volle Freiheit, riskieren sie Sicherheitslücken.

Auf der Oktane 2026 thematisierte Todd McKinnon, CEO und Mitbegründer von Okta, dieses Dilemma in seiner Keynote und plädierte für mehr Transparenz und Kontrolle, um transformativen Mehrwert zu schaffen, ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen.

„Agenten benötigen tiefen, umfassenden und dauerhaften Zugriff auf Systeme, um Mehrwert zu liefern“, erklärte McKinnon dem Publikum. „Die Herausforderung besteht darin, dies sicher und in großem Maßstab umzusetzen. Wir müssen den Kompromiss zwischen Sicherheit und Innovation beseitigen."

Die Antwort von Okta besteht aus drei Teilen, die alle auf der Oktane vorgestellt wurden:

Das Konzept für den sicheren Einsatz von Agenten in Unternehmen: Diese neue Referenzarchitektur bietet Unternehmen eine standardisierte Möglichkeit, vier kritische Fragen zu beantworten: Wo sind meine Agenten? Was können sie tun? Was tun meine Agenten tatsächlich? Wie reagiere ich? Das Konzept wurde von der Blueprint Alliance entwickelt, einem Zusammenschluss von Branchenführern – darunter AWS, CrowdStrike, Databricks, Google Cloud, Salesforce und ServiceNow.

Agent SSO: Basierend auf Cross App Access, einem offenen Protokoll, das sichere Agent-zu-App- und App-zu-App-Verbindungen ermöglicht, erlaubt Agent SSO es Unternehmen, zu steuern, wie sich KI-Agenten mit Anwendungen verbinden. Mit Agent SSO haben Organisationen eine einheitliche Möglichkeit, Agenten zu finden, zu definieren und zu verstehen, was sie tun können, und zu reagieren, wenn etwas schiefgeht.

Okta for AI Agents: In Zusammenarbeit mit Kund:innen entwickelt, bietet Okta for AI Agents Unternehmen einen praktischen Einstieg, um das Konzept in die Praxis umzusetzen. Mit neuen Funktionen – darunter Shadow AI Agent Discovery for Endpoints, Agent Gateway und Unterstützung für Drittanbieter-Identity-Provider – ermöglicht Okta for AI Agents es Unternehmen, Agenten als vollwertige Identitäten zu verwalten. 

Obwohl diese Innovationen wichtig sind, kann kein einzelner Anbieter das agentische Unternehmen allein absichern. Da KI-Agenten Modelle, Daten und Infrastruktur durchlaufen, muss die gesamte Branche Signale austauschen und einheitliche Kontrollen als ein zusammenhängendes System durchsetzen.

Die sichere, agentische Unternehmenszukunft ist kein fernes Szenario“, sagte McKinnon. „Sie wird genau jetzt aufgebaut. Aber das erfordert, dass wir alle zusammenarbeiten.“

Sehen Sie sich oben die vollständige Keynote an, um zu erfahren, wie Okta und andere Unternehmen das Konzept in die Praxis umsetzen. 

Über den Autor/die Autorin

Lauren Everitt

Director, Okta Newsroom

Lauren Everitt is the Director of the Okta Newsroom, where she leads content strategy and editorial direction. She previously held senior editorial and management roles at Slack and worked as a journalist in East Africa.

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